Stichwort: Erika Träger

Kommunalwahl 2008: Die Plakate


Alle Plakate der Grünen zur Kommunalwahl 2008 als .pdf zum download…
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admin  •  Erstellt am Sonntag 3. Februar 2008
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Kommunalwahl 2008: Die Aufstellungsversammlung

Die Artikel aus der PNP vom 30. Oktober 2007 zur Aufstellungsversammlung Bündnis 90 / Die Grünen im alten Bräuhaus…

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admin  •  Erstellt am Dienstag 30. Oktober 2007
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Kommunalwahl 2008: Erika Träger zur OB-Kandidatin nominiert

Getreu dem neuen und bewusst zweideutigen Slogan „Passau braucht ein besseres Klima“ wolle die streitbare Grüne sowohl für ein besseres Verhältnis zwischen OB und Bürgern eintreten als auch „tatsächliche“ klimatische Belange als „ureigenste grüne Themen“ in die Lokalpolitik tragen. „Das Klima ist unschön“, meinte Träger, „wenn Bürger, die sich sozial oder beim Umweltschutz einbringen wollen, wieder ausgeladen werden.“ Die Stadträtin kritisierte den „streitbaren OB, der auch mal gerne gegen Journalisten und städtische Bedienstete prozessiert“. Ein „anderes Klima, wo Bürger wieder mehr beteiligt werden“ wolle Träger künftig schaffen.
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admin  •  Erstellt am Dienstag 29. Mai 2007
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Am 1. Januar 2006 verschmelzen GGP und WAP

Ein Bericht aus der PNP über die Abstimmung anläßlich der Fusion der beiden kommunalen GmbHs GGP und WAP.
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admin  •  Erstellt am Dienstag 20. Dezember 2005
Unter: Aus dem Stadtrat, Presse | Keine Kommentare »
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Presseartikel zum Infoabend Verschmelzung WAP mit der GGP

Ein Bericht aus der PNP zum Infoabend zur Fusion der städtischen Gesellschaften WAP und GGP…

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admin  •  Erstellt am Freitag 21. Oktober 2005
Unter: Presse | Keine Kommentare »
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Pressemitteilung: Passaus Stadtratspolitik lässt den Stadtteil im Regen stehen

Eine Veranstaltung der Grünen im Gasthof Auer in Heining zur Entwicklung des Passauer Westens…

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admin  •  Erstellt am Montag 25. Juli 2005
Unter: In und um Passau, Presse | Keine Kommentare »
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Elefantenrunde zum Super-Manager zwischen konstruktiv und emotional

Am Sonntag, 12.12.2004

Elefantenrunde zum Super-Manager zwischen konstruktiv und emotional

Freyberg: „Es geht um meine Ehre“

Sie sorgte im Vorfeld für viel Zündstoff: die so genannte Elefantenrunde. Gestern trafen sich also hochrangige Vertreter aus Politik und Kultur, um den von der Stadtverwaltung ins Auge gefassten „Super-Manager“ zu diskutieren. Demnach soll der neue „Generalintandant“ künftig alle kulturellen, touristischen und marketing-technischen Angelegenheiten organisieren und koordinieren – unter dem Dach der Event GmbH.
Eine Horrorvorstellung, über die gesprochen werden musste.

Grünen-Chefin Erika Träger lud also zum „Runden Tisch“ ins Café Museum, Passauer Polit- und Kulturpromis folgten – rund 25 an der Zahl. Unter anderem dabei: EW-Intendant Dr. Pankraz Freiherr von Freyberg, MMK-Gründer Hanns-Egon Wörlen, Künstler Hubert Huber, Stadttheater-Intendant Stefan Tilch, die Politiker Urban Mangold (ödp), Jürgen Dupper (SPD), Alois Feuerer (FWG), Dr. Max Stadler (FDP).

Ab 10 Uhr ging´s dann in die Vollen und es wurde zwischenzeitlich emotional. Für viele Anwesende eine Beleidigung: Der Brief von Albert Zankl an die Teilnehmer des „Elefantentreffens“, vorgetragen von FWG-Stadtrat Alois Feuerer. So kam Dr. Pankraz Freiherr Freyberg ein „Es geht um meine Ehre“-Zitat über die Lippen, was wohl auch daran lag, dass Freyberg in der Vergangenheit des Öfteren in seiner Funktion als EW-Intendant schwer kritisiert wurde. Recht viel mehr drang jedoch an Emotionen nicht nach außen, schließlich tagte der „Runde Tisch“ nicht öffentlich. Nach knapp zwei Stunden angeregter Gespräche trat dann Moderator Matthias Koopmann mit einem Resümee an die Presse.

Das beinhaltet vier Punkte:
1.
Es besteht eine Einigkeit darüber, dass die Vielfalt und Unabhängigkeit der Kulturszene gewahrt werden muss.
2.
Die Zusammenarbeit mit den bestehenden städtischen Strukturen, insbesondere Kulturreferat, Stadtmarketing und Tourismusverband funktioniert hervorragend. Diese Strukturen könnten aber noch optimiert werden.
3.
Die Vermischung von verwaltungstechnischen und inhaltlichen Strukturen im Bereich Kunst und Kultur ist indiskutabel – also kein Super-Manager!
4.
Zankls Brief ist zwar laut Initiatorin Erika Träger teilweise eine Unverschämtheit, aber es könne nur besser werden. Daher fordern die Kulturschaffenden von Zankl eine persönliche Einladung zu einer Gesprächsrunde.

Das Resümee von Erika Träger: „Unser Anliegen war es, dass in einem geschützten Rahmen Verantwortliche der Kuturszene alles sagen, was ihnen zu der Super-Manager Thematik auf der Seele brennt. Das ist uns auch gelungen. Die Grünen haben das getan, wozu auch die CSU fähig gewesen wäre.“

admin  •  Erstellt am Sonntag 12. Dezember 2004
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