Monatliche Aktion mit Musik & Reden bis zum Abschalten
Nicht nur in Gorleben, auch in der Region um Landshut wächst der Widerstand gegen die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken. Er richtet sich vor allem gegen denSchrottreaktor Isar 1. Am 19. März findet vor dem Rathaus in der Landshuter Altstadt eine Kundgebung mit dem Motto „Count-Down für Isar 1“ statt. Die Kundgebung ist die Sechste von insgesamt neun Veranstaltungen, die jeweils einmal im Monat stattfinden.
Die Veranstalter, das Bündnis für Atomausstieg (BüfA) aus Landshut, fordern die Abschaltung dieses Reaktors spätestens zum Juni 2011, wie im Atomausstiegsgesetz vereinbart.
Die politischen Redner sind diesesmal Ismael Ertug, MdeP der SPD und
Dr. Jörg Schmid von der IppNW in Stuttgart.
Musik kommt von der Münchner Ruhestörung
Zum Schluss gibt es ein gellendes Pfeifkonzert „Abpfiff für Isar 1“.
Die Veranstaltung beginnt um 13 Uhr und dauert ca. 60-90 Minuten.
Die weiteren Termine sind: 16.4., 14.5., 11.6. 2011. Immer um 13 Uhr immer vor dem Rathaus in Landshut.
Ausreichend kostenlose Parkplätze für PKW und Busse sind auf der Grieserwiese vorhanden. Fußweg in die Altstadt ca. 10 min.
Vom Hauptbahnhof fahren regelmäßig Busse in die Altstadt.
Veranstaltungs-Ort:Rathaus
Altstadt 315
84028 Landshut
Organisation:
BüfA
stephanb • Erstellt am Donnerstag 17. März 2011
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Tags: Atomkraft, Isar I
Unser Mitgefühl gilt den Menschen in Japan, die von dem gewaltigen Erdbeben und dem anschließenden, alles mit sich reißenden Tsunami überrascht wurden.
Japan ist sich wie kaum eine andere Nation ihrer Lage in einem seismisch höchst aktiven Zentrum voll bewusst. Obwohl alle nur erdenklichen Vorbereitungen getroffen wurden, die Folgen einer solchen Katastrophe abzumildern, haben jetzt alle Sicherheitsvorkehrungen vor dieser Qualität von Naturereignis kapitulieren müssen.
Dass in der Folge das Atomkraftwerk Fukushima 1 derzeit den GAU erlebt, zeigt deutlich, dass Energieerzeugung, die von einer ständigen, fehlerfrei arbeitenden und ausfallsicheren Sicherheitstechnik abhängt, letztendlich ungeeignet ist. Das ist unabhängig davon, wie wahrscheinlich ein Ausfall ist.
Der Preis, den die Bürger und das Land im Versagensfall zu bezahlen haben, ist einfach zu groß.
Wir empfehlen daher dringend, nun endlich auf sichere Energieerzeugung umzuschwenken, bei der auch im Versagensfall keine Gefahr für die Gesundheit der Bürger und für die Wirtschaft ausgeht. Dazu gehören Wind, Wasser, Sonne, Erdwärme und andere, erneuerbare Energiequellen.
Wir weisen auf die Aktionen in diesem Zusammenhang hin (http://gruene-passau.de/akw-fukushima-droht-die-kernschmelze.html).
Claus Schönleber • Erstellt am Freitag 11. März 2011
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Tags: AKW Fukushima, Atomkraft, GAU, Mahnwache
Wir sind nicht nur besorgt über die Versuche, die AKW-Laufzeiten in Deutschland zu verlängern, wir sind auch besorgt über die geplante Erweiterung des AKW Temelin in Tschechien und werden die Entwicklungen in beiden Ländern sehr genau beobachten.
Wir alle können unserer Besorgnis über die aktuellen Entwicklungen in Tschechien Ausdruck verleihen, wenn wir dem zuständigen Ministerium in Prag unsere Bedenken mit einer Einwendung mitteilen.
Dazu haben wir eine Mustereinwendung vorbereitet, die alle herunterladen, ausfüllen und nach Prag schicken können.
Herunterladen: Mustereinwendung (MS-Word-Datei)
Je mehr Einwendungen dort ankommen, desto gewichtiger wird unser aller Argumentation. Die Mustereinwendung sollte allerdings bis spätestens 31.August 2010 im Ministerium in Prag sein.
Zur Information über das Thema liegen Materialien öffentlich zur Einsicht aus (mehr als 600 Seiten): http://www.stmug.bayern.de/umwelt/reaktorsicherheit/temelin/index.htm
Die Mustereinwendung ist auch hier zu finden: www.gruene-passauland.de oder www.eike-hallitzky.de
Claus Schönleber • Erstellt am Sonntag 15. August 2010
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Tags: Atomkraft, Eike Hallitzky, Einwendung, Temelin

Atommüll: CSU Passau verweigert Annahme
Eigentlich hatten Boris Burkert und Dominik Hammer von den Passauer Grünen damit gerechnet und den gesicherten Rücktransport der strahlend gelben Atommülltonne eingeplant. Mit der Aktion “Bestellt und nicht abgeholt” wollten sie auf das Dilemma der CSU aufmerksam machen, die zwar die Nutzung der Kernkraft vehement befürwortet, aber den dadurch verursachten radioaktiven Müll nicht vor ihrer Haustür haben möchte. Auf dem mitgeführten Lieferschein wurde vom zuständigen Sachbearbeiter der Abteilung “Entsorgung anderer Leute Müll” noch ein wichtiger Hinweis gedruckt: “Für mind. 100000 Jahre sorgfältigst lagern !!!!
Zur AKTION:
Der Anlass liegt auf der Hand bzw. bedrohlich nah vor unserer Tür, das geplante Atommüll-Endlager Boletice im Böhmerwald, nur etwa 30 km von der bayerischen Grenze entfernt. Genau dieses über Jahrzehnte verdrängte Thema “Endlagerung” fällt den Befürwortern der Atomenergie nun auf die Füße. Da nützt es auch nicht mehr, lautstark gegen einen – von uns natürlich abgelehnten – Endlagerstandort in der Tourismusregion Südböhmen – Bayerischer Wald – Oberösterreich zu sprechen. Herr Weber, Herr Kobler und Herr Söder sollten nicht nur starke Sprüche klopfen, sondern sich endlich von der gefährlichen Nutzung der Atomenergie loslösen. Übrigens sollte das auch die FDP tun, die hier – wie so oft bei für sie unangenehmen Themen – toter Mann spielt und einfach gar nichts sagt.
Boris Burkert • Erstellt am Sonntag 7. Juni 2009
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Tags: Atomausstieg, Atomkraft, Böhmerwald, Boletice, Boris Burkert, CSU, Dominik Hammer, Endlagerstandort, Erneuerbare Energien, FDP, Konrad Kobler, Manfred Weber, Markus Söder
Der Aufsichtsrat fordert die Geschäftsführung auf ein Überwachungssystem entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen des KonTraG einzurichten, damit den Fortbestand der Gesellschaft gefährdenden Entwicklungen früh erkannt werden.
Der komplette Antrag zum Nachlesen Weiterlesen »
admin • Erstellt am Dienstag 22. Februar 2005
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Tags: Atomkraft, GGP, Karl Synek, KonTraG